„Die Erlkönigin“ von Elisabeth von Sydow

Klappentext:

Man sagt, Liebe überdauert alles. Die Zeit. Das Leben. Selbst den Tod. Aber überdauert sie auch das Vergessen?

Dunkle Nebel verfolgen Marne Chavel jede Nacht in ihren Träumen. Als letzten Ausweg begibt sie sich in die Hände des undurchsichtigen Benedikt Nott. Als Meister der mentalen Kontrolle und ehemaliges ranghohes Mitglied der Sekte élite öffnet er Marne einen Zugang zu ihrem eigenen Geist. Schnell wird klar, dass die dunklen Nebel wichtige Erinnerungen verschleiern. Doch je mehr Marne nachforscht und je mehr Licht ins Dunkel kommt, desto klarer wird, dass Benedikts Frau offenbar eine tragende Rolle in Marnes Vergangenheit spielt. Eine Frau, die er sehr geliebt, aber durch die Sekte verloren hat.

  • Format: Paperback
  • Rezensionsexemplar
  • Seitenzahl: 492




„Die Erlkönigin“ ist eine Geschichte, die den Leser in die menschlichen Abgründe blicken lässt und gleichzeitig Hoffnung auf Liebe macht.

Dieser Versprechung des Klappentextes kann ich nur voll und ganz zustimmen.

Als zweites Buch, das ich aus der Feder von Elisabeth von Sydow lesen durfte, hat es mich wieder total in seinen Bann gezogen. Die Autorin versteht es wie keine andere einen denken zu lassen, man könnte die kommende Handlung voraussehen und einen dabei doch nur galant aufs Glatteis zu führen. Von der ersten bis zu letzten Sekunde des Lesens (und dank miesen Cliffhanger auch darüber hinaus) schlug mein Herz für Marne und Benedikt. Mitfiebern. Lachen. Weinen. Genau so muss Lesen sein!

Ihr traut meiner Begeisterung nicht? Dann gebe ich euch mit dem Ende des Buches einen Vorgeschmack auf die Spannung, die einen durch das ganze Buch begleitet:
„Endlich war sie da, wo sie hingehörte. Bei einem Mann, der ihr Zuhause war. Bei ihm. Wer er war? Das war eine andere Geschichte.“
Und ich bin schon unheimlich gespannt auf sie!




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