„Gilde der Jäger – Engelszorn“ von Nalini Singh

Klappentext:

Der Kampf gegen einen abtrünnigen Engel kostete Elena Deveraux fast das Leben. Nur die Liebe des Erzengels Raphael bewahrte die Jägerin vor dem sicheren Tod – und verwandelte sie selbst in einen Engel. Das weckt die Aufmerksamkeit der Unsterblichen Lijuan, der Herrin der Toten. Sie spricht eine Einladung aus, die nicht einmal Raphael ausschlagen kann…

  • Format: Taschenbuch
  • Verlag: LYX
  • Seitenzahl: 391



Raphael hat Elenas Leben gerettet und ihr damit eine Zielscheibe für andere Unsterbliche auf die Stirn gemalt.

Nalini Singh führt Elenas und Raphaels Geschichte fort und reißt den Leser einfach mit.
Ich bewundere es, dass sie es schafft, eine fantastische Welt so realistisch zu gestalten.
Nur eine Kleinigkeit hat mich verwirrt: Raphael hat mehr Angst Elena zu verletzen, als früher, als sie noch Sterblich war. Obwohl sie doch jetzt schneller heilt und wesentlich mehr Schaden aushalten kann.
Dieses Lappalie könnte man aber wohl damit begründen, dass seine Gefühle für sie nun einfach stärker sind und er sich deshalb mehr Gedanken macht.
Damit kann ich durchaus leben und bin von der Geschichte um den Erzengel und die geflügelte Jägerin erneut total gefesselt.
Bei jedem Reread finde ich es wieder toll, dass Elena bleibt wie sie ist und sich zu nichts verpflichtet fühlt und sich zu nichts drängen lässt, obwohl man annehmen könnte, dass sie Raphael nun etwas schuldig ist.
Raphael wird Stück für Stück ein bisschen menschlicher, was die Attraktivität seines Charakters in meinen Augen ungemein steigert.

Nalini Singh hat nicht nur Elena Flügel verliehen, sondern auch meinem Herz und meiner Fantasie!


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