
Klappentext:
„Wer gewinnt den Kampf um die Zeit?“
Averie hat die Zeitenspiele überlebt und konnte ihre Freunde nach Verity bringen, doch wie lange wird es dauern, bis Hyperion begreift, was sie in dieser Welt wirklich will? Wen wird er noch töten, um Averie zu brechen? Kann die Hohepriesterin von Verity ihr bei ihrer aussichtslosen Suche nach dem sagenumwobenen schwarzen Weltenei helfen? Oder sind ihre Gegner viel zu mächtig? Wie soll man gegen Unsterbliche kämpfen?
Trotz aller Unwägbarkeiten ist Averie nicht bereit, aufzugeben. Nur wenn sie die Zeit befreit, kann sie die Galaxie retten und vielleicht auch den Mann, der alles für sie geopfert hat.
- Format: Hardcover
- Verlag: selfpublished
- Seitenzahl: 520
Und wieder schließt Marah Woolf eine ihrer Reihen ab. Wie schon in den ersten beiden Bänden, entführte sie mich in eine innovative Welt, in der Zeit als Währung von unschätzbarem Wert ist. Um die kostbare Ressource für alle zur Verfügung zu stellen, will die Protagonistin Averie das schwarze Weltenei finden. Dabei verfolgen sowohl die Guten, als auch die Bösen (und Alle in den Schattierungen dazwischen) ihre eigenen, teilweise undurchschaubaren, Pläne. Tatsächlich habe ich zeimlich früh durchschaut, wer eigentlich zu welcher Partei gehört und doch überrascht mich die Handlung in jedem Buch mit gut durchdachten Plottwists. Damit erklimmen die Zodiac-Chroniken Platz 3 meiner liebsten Reihen von Marah Woolf.