„Noah“ von Sebastian Fitzek

Klappentext:

Er kennt seinen Namen nicht. Er hat keine Ahnung, woher er kommt. Er kann sich nicht erinnern, warum er in Berlin ist, seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nenn ihn Noah: Dieser Name ist in seinen rechten Handballen tätowiert. Für Noha wird die Suche nach seiner Identität zu einem Albtraum. Denn wie es scheint, ist er das wesentliche Schlüsselelement einer globalen Verschwörung, die bereits zehntausende Opfer gefordert hat und nun die gesamte Menschheit bedroht…

  • Format: Hörbuch
  • Verlag: Lübbe Audio
  • Sprecher: S. Jäger
  • Länge: 15h 9min



Wahrscheinlich stutzen diejenigen, die mich kennen gerade. Anni hat einen Fitzek gelesen? Ja Leute, mein Buchclub sorgt dafür, dass ich gefälligst mal meinen Lesehorizont erweitere. Mit „Noah“ habe ich nicht nur meinen ersten Fitzek gelesen, sondern auch meinen ersten reinen Thriller überhaupt. Und wer hätte es gedacht: Es ist nicht so meins.
Ich hätte mir mehr Spannung gewünscht. Die Handlung war für mich zu großen Teilen recht vorhersehbar. Die Parallelen zur realen Gesellschaft machten mir den Tobak zu hart, Lesen bedeutet für mich eine Zeit des Abschaltens. Alles in Allem bleibe ich aber doch dem Fantasy- und Romance-Genre treu.
Beim Hören musste ich allerdings ersteinmal nachschauen, wann das Buch auf den Markt kam, denn obwohl es schon 2015 erschien, findet man in der Handlung nicht von der Hand zu weisende Parallelen mit der Corona-Pandemie. Generell hat mich vor allem der gesellschaftskritische Aspekt des Buches zum Nachdenken angeregt und schließlich dafür gesorgt, dass ich auch am Ball geblieben bin und das Hörbuch beendet habe. Der gute Schreibstil war dabei wirklich hilfreich. Vorallem die lockeren Formulierungsweisen in den Dialogen, ließen das ganze flüssiger werden.

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