„Götterfunke – Hasse mich nicht“ von Marah Woolf

Klappentext:

Liebt sie ihn, liebt sie ihn nicht?

Jess ist aus dem Sommercamp zurück, ihr letztes Schuljahr beginnt. Sie versucht, Cayden zu vergessen, aber die Götter haben andere Pläne und schon am ersten Schultag steht Cayden plötzlich vor ihr. Schwebt Jess etwa in Gefahr? Ist Agrios womöglich hinter ihr her?
In den Streit der Götter möchte Jess nicht hineingezogen werden, ihr einziger Wunsch ist ein normales Leben. Daher lässt sie sich, als ein neuer Junge an ihrer Schule auftaucht, der sich für sie interessiert, auf eine Beziehung mit ihm ein. Aber was ist schon normal, wenn man die Welt der Götter sehen und betreten kann? Und vor allem: Wie lange kann sie Cayden wirklich hassen?

  • Format: Hörbuch
  • Verlag: Oetinger Media GmbH
  • SprecherIn: Jodie Ahlborn und Patrick Bach
  • Spieldauer: 11 Stunden und 12 Minuten


„Ich wünschte wirklich, du würdest mich nicht hassen.“
„Es gibt Wünsche, die erfüllen sich selbst für Götter nicht.“


ACHTUNG SPOILERALARM!!


Es geht weiter in Sachen Götterwelten!
Das Sommercamp war vorbei und Jess wollte einfach nur noch die Götter bzw. Cayden alias Prometheus vergessen! Aber das gelingt leider nicht so gut wie erhofft, denn am ersten Schultag sind alle wieder da. Prometheus, Athene, Apoll, Hera und auch Zeus. Außerdem kommt ein neuer Schüler in die Klasse und Jess versucht wirklich für ihn etwas zu empfinden, aber da ist nichts. Ihr Herz gehört einem anderen.


Die Geschichte verlief flüssig weiter und ich hatte absolut keine Schwierigkeiten mich hineinzufinden. Jess versucht Cayden abgrundtief zu hassen, aber gelingt ihr das auch? Sie ist definitiv gewillt dazu und schwankt in ihrer Gefühlswelt hin und her. Die größere Entwicklung hat aber Cayden gemacht, weil er endlich begriff, was Jess ihm bedeutet und welche Konsequenz er zieht, wenn er sein Spielchen weiterhin mit ihr spielt.

Hermes hat größeren Redeanteil und geht mehr seinem Job nach, nämlich die Götter mit Informationen zu füttern. Das kam im 1. Band leider ziemlich kurz, bzw. hat man das nicht wirklich gemerkt. Schade ist ein wenig, dass Apoll im 2. Band nicht ganz so oft auftaucht. Wir erfahren wieder einiges über die Götter und eine geheimnisvolle Frau taucht auf. Was will sie denn von Jess?

Dieses Mal war ich nicht ganz so gewillt ständig mit den Augen zu rollen, aber es kam doch hin und wieder vor. Was aber sein Ziel erreicht, denn Jess benimmt sich ihrem Alter entsprechend und auch wenn das einen nervt, das ist die pure Wahrheit! Ihre Schlussfolgerungen sind manchmal absolut schräg und für mich nicht mehr nachvollziehbar, aber wenn ich zurück denke, weiß ich genau, dass ich nicht viel anders war.

Das spannende Abenteuer geht in die 2. Runde und ein neuer Mitspieler ist dabei. Agrios strebt immer noch nach der Macht und mittlerweile wissen alle, dass Jess eine Diafani ist. Um ihre Kräfte zu verstärken wird sie zu Hephaistos nach Mytikas gebracht.

Die Details wie Jess empfindet ist immer noch super umschrieben und man kann es fühlen. Manchmal habe ich mich an Twilight erinnert gefühlt. Ich liebte diese Bücher aber da habe ich sie auch im „richtigen“ Alter gelesen. Manchmal fühle ich mich doch zu alt dafür.


Mein Fazit ist, dass der zweite Band für mich wesentlich stärker war. Die Geschichte hat mich besser mitgenommen und ist ein tolles Buch für zwischendurch.



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