„Reiterin der Wahrheit“ von Linda Winter

Klappentext:

„Folge dem Königssohn Tyko und der Drachenreiterin Stella, die in einer Welt voller Magie, Intrigen und Gefahren schicksalhaft zusammengeführt werden.

Um den Plänen seines Vaters Einhalt zu gebieten, Tod und Zerstörung über die Welt zu bringen, macht der siebzehnjährige Königssohn Tyko sich auf die Suche nach der Reiterin der Wahrheit, einer von vier magischen Drachenreitern. Doch soll er wirklich seinem Herzen und der Magie folgen und sein Vertrauen in ein magisches Wesen setzen, das den Tod bringt?“

  • Format: eBook
  • Verlag: Independently published
  • Seitenanzahl: 455
  • Rezensionsexemplar



„Nur die Wahrheit ist frei.“

Tyko ist der dritte Königssohn der Familie Leonides von Lavia. Ihn muss man einfach lieben und alles was er macht, lässt man ihm quasi durchgehen. Seine Wölfin Luna ist immer an seiner Seite. Er möchte unbedingt Reisen, das Land Sentra kennenlernen und Abenteuer erleben.

Stella ist die Reiterin der Wahrheit und mischt sich einmal im Monat auf dem Nachtmarkt in Zilaa unter die Menschen. Sie hofft auf einen Auftrag und fühlt sich, obwohl sie ihren Drachen „Phönix“ hat, meist einsam.

Es gibt drei Königssöhne: Luka, Aristeas und Tyko, außerdem haben sie eine Schwester namens Elisa. Die drei Söhne werden von ihrem Vater auf eine Reise geschickt, mit der Aufgabe ihm den Reiter des Todes zu bringen, sodass er ganz Sentra unter seine Herrschaft bringen kann. Welcher Sohn ihm den Reiter als erstes bringt, wird sein Nachfolger. Aristeas hasst seinen älteren Bruder Luka und will definitiv siegen, um auf den Thron zu gelangen. Jedoch hat Tyko einen Plan, damit das nicht passiert.

Die Reise beginnt und ich hatte erst die Befürchtung, dass sich das langziehen könnte, aber die Autorin hat genau die richtige Mischung gefunden, sodass es einem nie langweilig werden konnte. Tyko findet Draka Aleteia, die Reiterin der Wahrheit, und beide stellen fest, dass das wohl kein Zufall ist. Trotzdem Tyko sie nicht bezahlen kann, nimmt sie seinen Auftrag an, denn nur Gold gilt als Bezahlung an die Reiter.

Das Land Sentra, die Städte Lavia und Zilaa, als auch die Charaktere werden wunderbar beschrieben. Ich konnte sofort eintauchen in die Geschichte. Alle haben Platz gefunden sich zu entfalten und sich näher zu bringen. Die Intrigen konnten gesponnen werden, auch die Überraschungen lassen nicht zu wünschen übrig. Die Handlung ist nur leicht vorhersehbar.

Was für ein Auftakt! Definitiv eines meiner Jahreshighlights. Ich durfte dieses Buch durch eine Leserunde auf Lovelybooks kennenlernen und bedanke mich 1000-fach dafür!

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